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Darmflora aufbauen nach Antibiotika

Die Einführung des Antibiotikums zählt zu den wichtigsten medizinischen Fortschritten des 20. Jahrhunderts. So nützlich und wirksam diese Medikamente auch sein mögen, es gibt leider auch eine lange Liste an negativen Aspekten, die durch die Einnahme von Antibiotika hervorgerufen werden können.

Antibiotika: Was passiert mit deiner Darmflora?

Antibiotika greifen leider nicht nur “schlechte”, also krankmachende sondern auch nützliche, für die menschliche Gesundheit essentielle Darmbakterien an. Das kann dazu führen, dass die Darmflora nach der Einnahme aus dem Gleichgewicht gerät. Das heißt, dass die Einnahme von Antibiotika zu einer sogenannten Dysbakterie führen kann - einem krankhaften Bakterien- Ungleichgewicht.

 

Wenn die Bakterien in deinem Darm im Ungleichgewicht sind, kann dies von allgemeinen Darmbeschwerden bis hin zur Ausbildung von Autoimmunerkrankungen, einem geschwächten Immunsystem, diversen Lebensmittelunverträglichkeiten, Übergewicht und selten sogar zu psychischen Störungen führen.

 

Gerade für Frauen hat die Einnahme meist auch eine direkte negative Auswirkung auf die Scheidenflora, daher sind Frauen während und kurz nach der Einnahme von Antibiotika auch viel anfälliger für Scheidenpilz. Denn Antibiotika wirken nicht nur im Darm, sie greifen im selben Zug auch die nützlichen Milchsäurebakterien der Scheidenflora an und können diese zum Teil sogar abtöten.

Hausmittel die beim Aufbau der Darmflora unterstützen

Um zusätzlich für mehr Wohlbefinden nach Antibiotika zu sorgen, haben wir dir hier ein paar altbewährte Tricks für Zuhause zusammengestellt:

 

EAT: Versuche 1-2 Wochen lang viele pro- und präbiotische Nahrungsmittel zu dir zu nehmen.

Probiotische Lebensmittel sind unter anderem:

Milchprodukte wie: Naturjoghurt, Kefir, Buttermilch, Käse

Fermentierte Lebensmittel wie: Sauerkraut, Kimchi, Miso, Apfelessig und Hefe

 

Präbiotische Lebensmittel sind unter anderem:

Vollkornprodukte wie Pumpernickel, Vollkornbrot

Obst wie: Äpfel und Bananen

Gemüse wie: Spargel, Artischocke, Brokkoli, Schwarzwurzel, Chicorée, Zwiebeln, Knoblauch

Samen und Nüsse wie: Leinsamen und Flohsamen

 

DRINK: So banal es klingt - viel Wasser trinken!

BITTERS: Bitterstoffe haben eine antibakterielle Wirkung, fördern die Durchblutung im Magen-Darm-Trakt und lindern vor allem Übelkeit. Probiere doch mal einen Tee, der viele Bitterstoffe enthält (Artischocken, Löwenzahn, Brennessel, Ingwer oder Wermut).

MOVE: Bewegung & Entspannung - ja, auch deine Darmflora reagiert direkt auf körperliche Bewegung und mentale Entspannung.

So kann die Einnahme von Probiotika dabei helfen, die Darmflora wieder auf Vordermann zu bringen.

Hier werden gute Darmbakterien eingenommen, welche sich dann in der Darmschleimhaut festsetzen, vermehren und die Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen können.
Das bedeutet: Um deine Darmflora wieder in Balance zu bringen, solltest du deine Bakterienvielfalt wieder etwas aufstocken und zudem probiotische Bakterienkulturen zu dir nehmen. Das Ganze kannst du unterstützen indem du zu den Probiotika, auch Präbiotika zu dir nimmst. Diese dienen den Helferlein in deinem Darm als Futter und führen dazu, dass die guten Bakterien in deinem Inneren einen Extraboost an Energie bekommen und schwuppdiwupp kann sich deine Darmflora wieder bestens erholen.


Gerade die Einnahme von Synbiotika wirkt sich sehr positiv auf deine Darmflora aus, denn diese bestehen aus einer Kombination aus Prä- und Probiotika - du bekommst also die kleinen Helferlein für deinen Darm und ihr Futter auf einmal! Sieh dir dazu doch mal unsere Dailybacs an!

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"Liebe Damen und Herren, ich finde das Produkt sehr gut, besonders gut finde ich die offene Art mit der die Bakterienkulturen, ihre Gewinnung und ihr Einsatz (sowie ihre Zusammensetzung) erläutert werden. Dies ist auch, nach meinem fachlichen Hintergrund, absolut glaubwürdig. Auch bei Antibiotikaeinnahme sind sie zur Regeneration sehr gut!"

Gabriele G.

4 Nov 2020, 18:23

"Super Produkt! Ich nehme die DailyBacs mittlerweile jeden Tag ein und habe dadurch eine spürbare Verbesserung meiner Darmflora erfahren."

Daniela R.

25 JUN 2021, 14:42

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Julia J.

5 SEP 2021, 14:42

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