Dailybacs Limited Edition zum Verschenken
Du willst nicht nur dir, sondern auch deinen Liebsten zu Weihnachten etwas Gutes tun? Dann haben wir die ideale Geschenkidee für dich! Speziell zu Weihnachten und nur für kurze Zeit gibt es unsere Dailybacs als 3-Monats-Paket - ganz ohne Abo und ideal zum Verschenken. Somit wird Schenken nicht nur einfacher, sondern auch gesünder.

Warum im Abo?

Residente und transiente Bakterienstämme.

Residente Mikroorganismen (lat. residere = niederlassen) haben sich fest im Mikrobiom angesiedelt. Sie haben sich also im Darm “niedergelassen”.


Transiente Mikroorganismen (lat. transire = vorbeigehen) siedeln sich nicht im Mikrobiom an, sondern befinden sich quasi „auf der Durchreise”.

Probiotika müssen den Darm nicht besiedeln, um wirksam zu sein!

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Probiotika ihre Wirkung überwiegend als transiente Bakterien ausüben.


Sie wandern durch den Verdauungstrakt und interagieren auf ihrer Reise mit deinen Immunzellen, Darmzellen, Nährstoffen und vorhandenen Bakterien, um so ihre vielen Vorteile auf deinen Körper zu erzielen.

Da die transienten Bakterien jedoch am Ende ihrer Reise durch unseren Darm wieder ausgeschieden werden, entfalten Probiotika nur durch die dauerhafte Einnahme ihre beste Wirkung auf die Gesundheit.




Wissenschaft

Die Entwicklung der Produkte basiert auf wissenschaftlichen Studien. Unsere speziell ausgewählten Bakterienkulturen unterliegen strengsten Qualitätskontrollen und sind wissenschaftlich geprüft.


Wissenschaft

GUT ZU WISSEN - DIE VERBINDUNG ZWISCHEN NATUR UND WISSENSCHAFT

Was ist unser Mikrobiom?

Das Mikrobiom des Menschen umfasst circa 40 Billionen Mikroorganismen (die meisten davon sind Bakterien), welche sich hauptsächlich im Magen-Darm-Trakt ansiedeln. Diese Bakterien unterstützen den Verdauungsprozess, haben eine wichtige Funktion für das Immunsystem, können Krankheitserreger abwehren und schützen die empfindlichen Schleimhäute. Zudem produzieren sie lebenswichtige Vitamine und Botenstoffe wie Serotonin und Melatonin und kommunizieren über die so genannte Darm-Hirn-Achse mit dem Gehirn. Verschiedene Umwelteiflüsse und pathogene Krankheitserreger können diesen Organismus aus dem Gleichgewicht bringen. Durch die Zufuhr von Probiotika kannst du deine Darmflora aufbauen und das Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht bringen.

Die Wirkung von Probiotika und Präbiotika

Als Probiotika werden Mikroorganismen bezeichnet, die, wenn sie in ausreichender Menge eingenommen werden, einen gesundheitlichen Nutzen bringen. Es gibt eine große Anzahl an unterschiedlichen probiotischen Bakterienstämmen, welche sich zum Teil in ihrer genauen Wirkung unterscheiden. Probiotika sind auch in fermentierten Lebensmitteln enthalten, wie zum Beispiel in Sauerkraut, Kimchi, Kombucha und Joghurt. Probiotische Lebensmittel werden schon seit tausenden von Jahren von Menschen verzehrt und ihre Effekte auf die Darmflora genutzt. Die Einnahme von Probiotika wird mit über 100 gesundheitsfördernden Effekten in Verbindung gebracht. Mehrere tausend Studien haben die unterschiedlichen gesundheitlichen Vorteile gezeigt, die die verschiedenen Stämme von Probiotika haben. Um durch additive, synergistische Effekte den größtmöglichen Gesamtnutzen herbeizuführen, haben wir die wertvollsten dieser verschiedenen Bakterienstämme kombiniert. Präbiotika sind Lebensmittelbestandteile, die die Aktivität und das Wachstum von probiotischen Bakterien gezielt anregen.
Präbiotika sind Ballaststoffe, die vom Menschen im Dünndarm nicht gespalten und absorbiert werden können, da uns die notwendigen Enzyme fehlen. Stattdessen gelangen sie intakt in den Dickdarm und werden von den dort ansässigen Darmbakterien verstoffwechselt. Wichtige Vertreter der Präbiotika sind Inulin oder Fructose-Oligosaccharide. Probiotika können Präbiotika aufnehmen, verstoffwechseln und daraus Energie gewinnen. Sie sind also eine Art „Nahrung“ für die Probiotika. Außerdem kommt es durch das vermehrte Wachstum der guten Bakterien zu einer erhöhten Produktion von kurzkettigen Fettsäuren, was zu einem sauren pH-Wert an der Darmwand führt. Dieses saure Milieu führt dazu, dass der Darm einige Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Natrium und Phosphor besser absorbieren kann und eine Überwucherung mit pathogenen Keimen erschwert wird. Präbiotika finden sich vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Chicorée, Knoblauch, Zwiebeln, Artischocken, Haferflocken, Hülsenfrüchten und Nüssen. Da die Präbiotika so einen großen Effekt auf unsere Darmflora haben, jedoch die meisten Menschen zu wenig davon essen, sind sie in unseren Produkten enthalten. Als natürliche Quelle für besonders hochwertiges Inulin dient in den Dailybacs die Wurzel der Chicorée.

Synbiotika – Eine perfekte Kombination

Die Kombination von Probiotika und Präbiotika nennt sich Synbiotika. Wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass die Besiedelung der Darmschleimhaut mit guten Bakterien durch die Kombination mit Präbiotika effektiver erfolgt. Außerdem helfen die Präbiotika den nützlichen Bakterienkulturen dabei die Magen-Darm Passage, in der sie Gallen- und Magensäure ausgesetzt sind, zu überstehen.

Weitere Inhaltsstoffe: Pflanzenextrakte, Mineralstoffe und Vitamine

Neben Pro- und Präbiotika sind in den Dailybacs natürliche Pflanzenextrakte, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Das Extrakt des Granatapfels ist besonders reich an Polyphenolen, eine Gruppe von Verbindungen, die für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt sind. Wissenschaftler haben in den letzten Jahren immer mehr Erkenntnisse zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften der Polyphenole gewonnen, zu denen die günstige Beeinflussung des Mikrobioms und des Herzkreislaufsystem zählen. Granatapfel enthält außerdem den Stoff Urolithin A, welcher in Studien an Mäusen den mitochondrialen Alterungsprozess verlangsamen konnte. Die Vitamine und Mineralstoffe in den Dailybacs sind auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und das unterschiedliche Mikrobiom von Frauen, Männern und Kindern zugeschnitten. Diese einzigartige Kombination an Inhaltsstoffen, machen die Dailybacs zu deinem idealen täglichen Begleiter.

Darmsanierung mit Probiotika nach Antibiotika

Durch die Einnahme von Antibiotika, werden nicht nur die „schlechten“, krankmachenden Bakterien, sondern auch die „guten“ Bakterien im Darm getötet. Da diese jedoch sehr wichtig für die Darmflora sind, kann dadurch das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht geraten. Das Antibiotikum zerstört einen Teil der im Darm lebenden „guten“ Bakterien, wodurch sich pathogenen Bakterien stark vermehren können. Dies kann zum Krankheitsbild der Antibiotika-assoziierte Diarrhoe führen, welches sich durch Durchfälle, Blähungen und Bauchschmerzen äußert. Studien haben gezeigt, dass es bei bis zu 30% der Antibiotika Einnahmen zu Durchfällen kommt. Um diesem Problem vorzubeugen, werden bereits vor und währen der Antibiotikatherapie Probiotika empfohlen, um das Mikrobiom zu schützen und die Darmflora wiederaufzubauen. Auch wenn vor oder während der Antibiotikatherapie keine Probiotika Einnahme erfolgt ist, ist danach eine Darmsanierung durch Probiotika sinnvoll.