Der Darm und eine Fastenkur

Dein Darm und eine Fastenkur

3 Tipps zur Vorbereitung des Darmes auf eine Fastenkur


Wieso liegt gerade jetzt das Fasten so im Trend?

Grundsätzlich gibt es Fastenkuren schon seit Jahrhunderten und wurde bis dato sowohl aus spirituellen als auch aus gesundheitlichen Gründen praktiziert. Otto Buchinger, der Begründer des Heilfastens himself, nannte die Praxis auch “Diät der Seele”: Der Nahrungsverzicht für einen bestimmten Zeitraum kann den Organismus auf vielschichtige Weise positiv beeinflussen.

Unsere moderne Lebensweise gerät dabei in Kritik: Immer mehr Menschen ernähren sich für ihren Bedarf falsch, haben zu viel Stress, schlafen und bewegen sich viel zu wenig. Die Folgen? Ein verändertes Mikrobiom, chronisch erhöhte Stresspegel, Übergewicht, schwaches Immunsystem und und und

Long story short: Viele von uns gefährden mit ihrem Lebensstil ihre Gesundheit. Ein Juice Cleanse hilft dabei, den Alltag zu entschleunigen und Abstand von den täglichen Gewohnheiten zu nehmen. Wir lernen zu reflektieren, was uns gut tut und von welche Dingen wir lieber reduzieren sollten. Ein gutes Beispiel für Saftkuren ist Frank Juice. Frank Juice bietet nicht nur zahlreiche, verschiedene Fastenkuren für sämtliche Bedürfnisse an, sondern gibt auch jedem Neuling einen ausführlichen Guide mit Tipps und Tricks an die Hand. Noch dazu sind die kaltgepressten Säfte und Bio-Suppen richtig lecker und bestehen nur aus natürlichen Zutaten! Was will man mehr? Du führst deinem Körper deine tägliche Ladung Obst und Gemüse damit täglich ganz einfach zu! Hier kannst du dir beispielsweise die fünftägige Medium-Saftkur aus ihrem Sortiment ansehen!

 

Was genau passiert während einer Fastenkur?

Während einer Fastenzeit verzichtest du auf feste Nahrung und nimmst lediglich einen stark verminderten Gehalt an Energie in Form von Säften, Suppen und Brühen zu dir. Damit entlastest du deine Verdauung und gibst deinem Körper die Möglichkeit, bestehende Zellbestandteile abzubauen und zu verwerten. Diese Recycling-Prozesse geschehen zwar auch grundsätzlich ohne eine Kur, finden aber währenddessen in einem viel größeren Umfang statt. Mit der richtigen Vorbereitung kannst du dich auf die bevorstehende Saftfasten mental und körperlich einstimmen, sodass dir das Fasten an sich viel leichter fällt.

 

Wir geben dir im folgenden drei Tipps für deine “Entlastungstage”, wie du dich und vor allem deinen Darm am besten auf deine Saftkur vorbereiten kannst.

 

Drei Tipps für die Entlastungstage vor einer Fastenkur

  1. Stelle deine Ernährung vor deiner Kur um! First things first! Mit deiner Ernährung vor deiner Fastenkur kannst du deinen Verdauungstrakt am besten auf die bevorstehende Zeit vorbereiten. Wie sehr du deine Ernährung verändern und wann du mit deiner Fastenvorbereitung anfangen solltest, hängt davon ab, wie deine Mahlzeiten bisher aussahen und wie lange du deinen Cleanse machen willst. Ein grober Richtwert sind 2 bis 5 Tage vor dem Beginn deiner mehrtägigen Fastenkur. Stelle deinen Ernährungsplan bestmöglich auf pflanzenbasierte Produkte um und verzichte auf stark verarbeitete Lebensmittel. Umso näher du an deiner Fastenzeit bist, desto mehr Platz sollte das Gemüse auf deinem Teller einnehmen. Dabei ist auch die Zubereitungsform ausschlaggebend: Benutze wenig Fett und dünste es in der Pfanne oder bereit dir Ofengemüse zu. Gegartes ist dabei Rohem vorzuziehen, weil es leichter verdaulich ist. Dein morgendliches Müsli oder deine Semmel mit Marmelade ersetzt du einfach durch Porridge aus Haferflocken mit Toppings deiner Wahl! Das sättigt dich langanhaltend, ist leicht verdaulich und enthält hochwertige Ballaststoffe und Mikronährstoffe. Last but not least: Viele schwören auch auf die vollständige Entleerung des Darmes mittels Glaubersalz oder Einlauf direkt vor der Kur. Das ist darin begründet, dass die Darmtätigkeit während des Fastens reduziert wird. Befinden sich noch Nahrungsreste im Darm, bleiben sie im wahrsten Sinne des Wortes liegen. Wählst du eine Fastenkur von Frank Juice, nimmst du regelmäßig kaltgepresste Säfte, Bio-Suppen oder auch Gemüsebrühen zu dir. Bewegst du dich dazu, klappt das Fasten auch ohne induzierte Darmentleerung.
  2. Bereite dein Umfeld auf deine Fastenzeit vor! Bist du ein treuer Leser unseres Blogs, weißt du bereits, dass sich Stress maßgeblich auf deinen Darm auswirken kann. Stress vor dem Fasten entsteht erfahrungsgemäß dann, wenn das soziale Umfeld das eigene Vorhaben kritisiert oder sogar unterbinden will. Meistens haben sie sich noch nie mit dem Fasten beschäftigt und haben schlichtweg Sorgen, ob dir das gut tut. Kläre deshalb dein enges Umfeld aus Familie und Freunden rechtzeitig auf, was es mit deiner Fastenzeit auf sich hat. So verhinderst du Stress und kannst sie vielleicht sogar überzeugen, mit dir mit zu fasten! Darüber hinaus kannst du deine eigenen vier Wände auf deine Fastenzeit vorbereiten. Plane deine letzten Mahlzeiten genau, sodass du zu Beginn keine Überreste hast und Lebensmittel wegschmeißen musst. Für das Fastenbrechen kannst du dann auf frische Lebensmittel zurückkommen. Auch Süßigkeiten sind gefährlich: In schwachen Momenten würdest du vielleicht deiner Lieblingsschokolade nicht widerstehen können...schenke sie lieber deinen Freunden!
  3. Plane deine freie Zeit! Schon mal überlegt, wie lange du täglich mit Essen beschäftigt bist? Mahlzeiten planen, Lebensmittel einkaufen, Kochen, Geschirr abwaschen...da sammeln sich viele Minuten an! Das fällt nun während deiner Fastenkur alles weg. Überlege dir stattdessen tolle Aktivitäten, die du gezielt während deiner Kur in Angriff nehmen willst und schreibe dir eine To-Do-Liste. Wie wäre es mit Fotoalbum aktualisieren und endlich die Bilder des letzten Urlaubs einkleben? Ein neues Buch lesen, das schon ewig in deinem Regal auf dich wartet? Einen neuen Podcast anfangen? Mal wieder dem nahegelegenen Wald einen Besuch abstatten? dich mit deiner besten Freundin zur entspannten Yoga-Session verabreden? Du siehst also: du hast viele Möglichkeiten, wie du dir deine Fastenzeit so angenehm wie möglich gestalten kannst. Mach’ dir aber schon im Vorfeld dazu Gedanken, denn wie auch in der Ernährung gilt: Preparation is key! 

 

Kann ich meine Dailybacs während der Saftkur nehmen?

Ja, deine Dailybacs solltest du auch während deiner Fastenkur einnehmen! Wissenschaftler konnten herausfinden, dass Probiotika ihre Wirkung überwiegend als transiente Bakterien ausüben. Transient bedeutet, dass sie sich nicht dauerhaft in deinem Darm ansiedeln, sondern lediglich durch Ihn hindurch wandern und wieder ausgeschieden werden. Deshalb ist die kontinuierliche Einnahme sehr wichtig! Darüber hinaus kannst du mithilfe der AddOns von mybacs deine Fastenkur unterstützen! Während “Mood Up” Ashwagandha, Safran- Extrakt und Vitamin B12 enthält und deine Stimmung heben kann, pushst du mit “Level Up” deinen Stoffwechsel und dein Abwehrsystem. “Glow Up” enthält Hyaluronsäure, Biotin und Antioxidantien aus dem Heidelbeer- Extrakt für deine Schönheit von innen!

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